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Frankfurt/Main (ddp). Die Zahl der Arztbesuche ist nach ersten offiziellen Zahlen in den ersten drei Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitrum um durchschnittlich knapp zehn Prozent zurückgegangen. Die Hausärzte verzeichneten ein Minus von etwa neun Prozent bei den Praxisbesuchen, die Fachärzte von 10,5 Prozent, berichtet die "Frankfurter Rundschau" (Freitagausgabe) aus einer Auswertung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).
Der KBV liegen bisher die Daten von zehn großen Kassenärztlichen Vereinigungen vor. Diese vertreten mehr als die Hälfte der rund 124 000 niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Deutschland.
Laut "FR" registrierten Hautärzte Rückgänge zwischen 17 und fast 22 Prozent. Hingegen meldeten manche Facharztgruppen sogar Zuwächse: So hatten die Radiologen in Nordwürttemberg 5,2 Prozent mehr Besuche, die ärztlichen Psychotherapeuten in der Pfalz 6,5 Prozent mehr.
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