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Düsseldorf (ddp-nrw). Die FDP im Düsseldorfer Landtag kritisiert Hemmschwellen bei der Versorgung psychisch-kranker Menschen in NRW. Zwar sei bei vielen Betroffenen das Bewusstsein für die eigene Krankheit vorhanden. Sie ließen sich aber oftmals wegen Vorbehalten gegen die großen psychiatrischen Kliniken des Landes nicht behandeln, sagte der zuständige Sprecher der Liberalen, Stefan Romberg, am Montag in Düsseldorf.
Romberg sprach sich dafür aus, Betten in großen Fachkliniken abzubauen und dafür mehr Möglichkeiten zur Behandlung psychisch Kranker an Allgemeinkliniken sowie in Tageskliniken zu schaffen. Auch sollten die ambulanten sozial-psychiatrischen Dienste gestärkt werden. Insbesondere Allgemeinmediziner müssten stärker auf den Gebieten der Psychiatrie und Psychotherapie fortgebildet werden.
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