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Cinestar METROPOLIS, Frankfurt/Main, 24. März 2002
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"Ver-rückte Filmnacht - Gegen die Bilder im Kopf" |
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[Schilderungen eines Schizophrenie-Patienten] wie es ist, wenn man das erste Mal Stimmen hört, dass die Stimmen sich der Akustik eines Raumes anpassen, in einer Kirche sogar hallen, und dass es gutartige und bösartige Stimmen gibt, denen er Namen gegeben hat, als er anfing, sie als einen Teil seines Lebens zu akzeptieren. Frankfurter Allgemeine, 27.1.2002 |
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Viele Medikamente haben Nebenwirkungen. Haldol zum Beispiel versetzt in eine Art künstlichen Alzheimer-Zustand... Kulturnews, Nr. 2/2002 |
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Bei der Schizophrenie spaltet sich die Welt im Kopf von der Wirklichkeit ab.
Der Tagesspiegel, 24.2.2002 |
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"Meine Mutter sagt jetzt, dass sie, als ich 18 war, eine Veränderung an mir feststellte, dass ich meinen Ehrgeiz, es zu etwas zu bringen, verlor". Der Tagesspiegel, 24.2.2002 |
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Meist bricht die Krankheit aus, wenn das Leben gerade zu beginnen scheint: im Alter zwischen 18 und 30. Der Tagesspiegel, 24.2.2002 |
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[...] häufig seelische Belastungen, Stress - auch Drogen können den ersten Schub verursachen [...] Der Tagesspiegel, 24.2.2002 |
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Die Probleme beginnen, lange bevor die Krankheit unübersehbar wird.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 24.2.2002 |
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